Die wichtigsten Zubereitungsarten kurz erklärt

Backen, blanchieren, dünsten oder frittieren: Was muss dabei beachtet werden, damit das Kochen nicht in ein Chaos ausartet? Die wichtigsten Zubereitungsarten kurz erklärt - mit hilfreichen Tipps und Rezepten zum Nachkochen ergänzt.

 

Sieden

Relativ «robuste» Nahrungsmittel werden in reichlich siedender Flüssigkeit gar gekocht.

 


 

Pochieren

Für Nahrungsmittel, die zu empfindlich sind, um in siedender Flüssigkeit gekocht zu werden.
 


 

Blanchieren

Gemüse wird kurz in siedendem, ungesalzenem Wasser sprudelnd gekocht.

 


 

Dämpfen

Eignet sich für Nahrungsmittel wie Gemüse und Pilze.

 


 

Dünsten

Beim Dünsten wird ein trockenes, stärkehaltiges Nahrungsmittel in Butter oder Öl mässig erhitzt.

 


 

Braten

Braten in der Pfanne wird Kurzbraten oder Braten à la minute genannt.

 


 

Schmoren

Diese Zubereitungsart eignet sich für den Herd und den Ofen.

 


 

Grillieren

Ist das Garen auf oder vor einem Rost, der durch elektrische Energie, Gas oder Holzkohle erhitzt wurde.

 


 

Niedergaren

Zartes Fleisch wird bei niedriger Temperatur im Ofen langsam und schonend gegart.

 


 

Frittieren

Beim Frittieren wird das rohe oder vorgegarte Frittiergut in heissem Öl schwimmend gebacken.

 


 

Backen

Brote, Kuchen oder Gerichte mit einer Teighülle werden bei trockener Hitze im Backofen gegart.